Review: TUSHY Anal Angels Vol. 2

Während Analsex bei vielen wilde Assoziationen mit Schmerz auslöst, hat man sich bei TUSHY auf die „Art of Anal Sex“, die Kunst des Anal-Sex spezialisiert. Genau wie beim Schwester-Studio VIXEN ist hier alles auf Hochglanz getrimmt, Stichwort: Glamcore, ein Kofferwort aus Glamour und Hardcore. Die „Anal Angels“-Reihe von TUSHY will da nochmal eins draufsetzen und dem Zuschauer nur die weltschönsten Frauen zeigen, die der Kunst des Analsex frönen. Doch ob das nicht etwas zu hoch gegriffen ist, erfahrt ihr in der Review.

Emma Hix lässt beim Psychologen Fantasien real werden.

Auf den insgesamt vier Szenen des Films erwartet uns leider kein Staraufgebot. Zwar sind Karla Kush, Serena Avery, Jade Nile, Emma Hix und Nia Nacci allesamt sehr routinierte Darstellerinnen, aber einzig und allein bei Emma Hix spüre ich Leidenschaft. Sie wird in der dritten Szene von ihrem Psychologen, dem sie erzählt, dass sie sich neuerdings gerne Sextoys in den Hintern steckt, anal gefickt. Auch die Location, ein sehr steriles Arztzimmer, passt hier gut.

So sehr mir die Filme von TUSHY auch zusagen, ich muss eine Sache immer wieder kritisieren: sie sind zu generisch. Vieles wirkt gleich und wiederholt sich in den Szenen.

Die vierte Szene, in der die Housesitterin Nia Nacci in der Schublade ihres Arbeitgebers einen Dildo entdeckt und bei der Selbstbefriedigung von diesem erwischt wird, war da schon wirklich erfrischend. Schade nur, dass sie schon zu Beginn des Ficks ihre weißen Air Force auszieht. Diese haben ihrem Bikini-Look nämlich den gewissen Touch gegeben, wie ich finde.

Fazit:

„Anal Angels 2“ kommt leider nicht ganz an seinen grandiosen Vorgänger ran. Dennoch sind bieten vor allem die Szenen mit Nia Nacci und Emma Hix schönen Analsex.

Punktzahl

7/10 Punkte