Lisa Ann lädt ein zum Schwänze teilen! // Evil Angel: Sometimes I Share Review (2018)

Es gibt Porno-Stars, über die muss man nicht viel sagen, denn jeder kennt sie und ihre Namen haben sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt, dazu gehört die vollbusige MILF Lisa Ann eindeutig. Dass sie gut ficken kann (auch in den Arsch) wissen wir alle, doch wie steht es um ihr Können als Regisseurin?

Die DVD „Sometimes I Share“ von Evil Angel beinhaltet vier Szenen, die allesamt unter der Regie von Lisa Ann gedreht wurden und einen Dreier mit ihr und einer jeweils anderen Darstellerin beinhalten. Lisa Ann teilt wohl gerne mit anderen!

Die Auswahl der Darstellerinnen ist auf „Sometimes I share“ perfekt. Schon die erste Szene liefert mit Brett Rossi einen wunderbaren Kontrast zur schwarzhaarigen Lisa Ann. Das Bauernhof-Setting ist auch gelungen, Lisa und Brett als zwei spermageile Cowgirls, denen es im Leben um nichts als das Reiten geht, unterhalten einfach. Leider wirkt die Kameraführung etwas statisch, was allerdings auf jede Szene der DVD zutrifft.

Szene zwei zeigt uns eine Kombi, die ich mir zwar noch nie gewünscht habe, weil ich nie dachte, dass sie funktionieren könnte, die mich aber regelrecht aus den Socken gehauen hat: Lisa Ann und Gina Valentina. In meinen Augen ist Gina Valentina ohnehin eine der geilsten und talentiertesten Darstellerinnen der Branche.

Die weißen High Heels haben Stil und passen zur Strandbar-Atmosphäre, die man hier versucht hat zu vermitteln. In dieser Szene gibt es auch ausgefallenere Stellungen wie den Doppeldeckerfick. Ein Highlight der DVD!

Etwas schwach im Direktvergleich mutet da leider die dritte Szene an, die deutlich weniger Power hat. Lisa Ann ist auch hier nicht schlecht, aber das offenbart umso mehr, dass Raven Hart ihr in keiner Disziplin gewachsen ist. Selbst beim Schwanzlutschen ist Lisa Ann deutlich begabter. Das Setting auf einer Wiese ist auch recht langweilig.

Nach diesem Reinfall wird man aber fürs Durchhalten mit einer großartigen Interracial-Szene belohnt. Der verrückte Look von Honey Gold und der edle Bikini von Lisa Ann sind extrem sexy. Die Location auf den Möbeln am Pool ist zwar nichts Neues, aber dafür sehr schön anzusehen.

Fazit:

„Sometimes I Share“ ist eine nette Sammlung von tollen Dreiern mit Lisa Ann, deren Kameraführung eher gehobenes Mittelmaß ist. Lisa Ann gehört auch heute noch lange nicht zum alten Eisen und kann besser ficken als die meisten ihrer Kolleginnen. Die Szenen mit Honey Gold und Gina Valentina sorgen für eine gesunde Abwechslung, da sich hier ein schöner Kontrast ergibt.

Punktzahl

8,5/10

Hier könnt ihr euch den Film bestellen!

Weitere sehenswerte Bilder aus dem Film:

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