Der dauergeile Antiheld aus dem MARVEL-Universum… // This Can’t Be Deadpool XXXX Review (2015)

Wir wagen uns vor in ein oft nur müde belächeltes Terrain unter den Pornofilmen: den Parodien. Doch bevor ihr jetzt schreiend euren PC oder euer Handy gegen die Wand schmeißt und euch von dieser Review verabschiedet, lasst mich ein paar Worte zu „This Can´t Be Deadpool XXXX“ verlieren. Es handelt sich hierbei NICHT um die in meinen Augen komplett misslungene Parodie von Axel Braun (um diesen Regisseur mache ich mittlerweile einen großen Bogen), sondern um eine hochkarätig besetzte Version aus dem Hause SPIZOO. Mit dabei ist unter anderem die leider 2017 verstorbene Legende August Ames, die durch ihre sympathische Art, riesigen Naturtitten und einem nicht zu verachtenden schauspielerischen Talent die Porno-Szene im Sturm erobert hat. Leider wurde sie Opfer eines Shitstorms und nahm sich vor lauter Verzweiflung das Leben- möge sie in Frieden ruhen.

Handlungstechnisch orientiert man sich bei „This Can’t Be Deadpool XXXX“ natürlich an der Comic-Vorlage und etabliert hochkarätige Namen wie Wolverine (Tommy Gunn), Ms. Marvel (Anikka Albright) oder Lady Death (Ava Adams). Dabei verzichtet man auch nicht auf genre-typische Spezialeffekte und schafft es so tatsächlich auch den Stil des Originals recht passend einzufangen. Gabby Quinteros, die in der ersten Szene gleich von zwei großen Schwänzen gleichzeitig gefickt wird, erinnert durch ihr auffälliges Make-Up fast schon an eine junge Lady Gaga.

In Szene zwei bekommen wir dann endlich Deadpool zu sehen! Annika Albrite gibt sich hier schön dem Penis hin und zeigt auch wie gut sie deepthroaten kann. Wenn sie von der Seite geknallt wird (siehe oben) ist sie auch ein richtiger Hingucker! Nur die Location (ein gewöhnliches weißes Sofa) ist in dieser Szene echt etwas lahm. Da hätte man bei einer Porno-Parodie dieser Kategorie doch etwas kreativer sein können.

Szene drei mit Tommy Gunn und Brittany Andrews ist Location-technisch zwar nicht viel besser, aber Tommy Gunn als Wolverine ist Hollywood-verdächtig. Brittany Andrews ist auch echt eine Bombe und wenn sie während des Fickens das rollende R von sich gibt, ist das schlichtweg geil.

Szene vier besteht nur aus einem Blowjob von Kasey Warner. Der Location-Wechsel in eine Lagerhalle und die voran gegangene Action. Über die Handlung möchte ich euch nicht spoilern, am besten ist es ihr erlebt sie selbst, aber so viel sei gesagt: es geht um die ständige Rivalität von Deadpool und Wolverine. Doch in dieser Szene hat Wolverine die Nase vorn, denn Kasey Werner kann wahnsinnig gut blasen.

Weiter geht´s mit Dava Foxx, die ziemlich begeistert von der Penisgröße Deadpools zu sein scheint. Ihr exzentrisches Make-Up macht sie noch heißer als sie sowieso schon ist. Bei ihrem riesen Arsch hätte sich anal angeboten, aber darauf wurde leider verzichtet.

Kommen wir nun zum interessanten Teil von „This Can’t Be Deadpool XXXX Review“: August Ames wird uns als Rogue präsentiert. Die Szene startet mit trauriger Musik. Rogue erzählt Deadpool davon, dass sie keine Kraft mehr hat und unglaublich hungrig ist- doch der weiß eine Abhilfe: sein steifer Chimichanga! Das mildert ihre Traurigkeit prompt und zeigt uns eine August Ames in Topform.

Ihre zuckersüße Muschi wird von Deadpool nach allen Regeln der Kunst gestopft und August Ames-typisch ist sie auch hier in völliger Extase. Ich kann nur einmal mehr betonen wie sehr sie in der Branche fehlt!

Zum Schluss kommt gleich der nächste Paukenschlag: Ava Adams als Lady Death. Ava Adams ist neben Lisa Ann wahrscheinlich die gefragteste MILF im Porno-Bereich und das stellt sie auch hier unter Beweis. Wie sie den Schwanz von Tommy Gunn reitet ist einmalig!

Die Bildqualität und Kameraführung bei „This Can’t Be Deadpool XXXX“ ist grundsolide. Ein paar mehr Kameraschwenks hätten dem Film trotzdem sicher nicht geschadet!

Fazit:

Der Sex bei „This Can’t Be Deadpool XXXX“ ist ausnahmslos großartig- die Schwächen des Films offenbaren sich bei den Locations, die man mehr der Vorlage hätte anpassen können. Der Plot ist witzig und hat einige ungeahnte Wendungen. Hätte jede Szene den Humor und Qualität, die der Part mit August Ames hatte, würde ich ohne mit der Wimper zu zucken eine Abspritzgarantie geben- so gibt es die allerdings eben nur für die Szene mit August Ames.

Punktzahl

7/10 Punkte

Hier könnt ihr euch den Film bestellen oder downloaden!

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