Der Aufbruch in ein neues Leben… // Digital Playground: Exit 118 Review (2020)

Abella Danger ist ein Pop(p)star. Sie hat es schon früh verstanden in ihren Filmen ein einzigartiges Auftreten an den Tag zu legen. Ihre rauchige Stimme, die sie irgendwie so erfahren wirken lässt und ihr zierlicher Körper haben sie auch für mich auch schon immer sehr interessant gemacht.

In „Exit 118“, einem neuen Spielfilm aus dem Hause Digital Playground, spielt sie Mandy, eine junge Frau, die in der Stadt lebt und sich dennoch dazu entschieden hat dorthin zurückzukehren, wo sie aufgewachsen ist: in den Wohnwagenpark Clearwater Acres 118 (deshalb auch der Titel Exit 118). Als sie dort ankommt, kann es ihre Freundin von damals, Mel (gespielt von Kristen Scott) gar nicht fassen: sie hätte nicht damit gerechnet, dass Mandy zurückkehrt. Beim gemeinsamen E-Zigarettenrauchen spüren die beiden, dass sie mehr verbindet als nur Freundschaft und fallen über sich her. Doch als Daisy (gespielt von Reagan Foxx), die Mutter von Mel, die beiden oberkörperfrei beim Küssen erwischt, ist sie gar nicht erfreut, denn sie ist eine sehr konservative und religiöse Frau, die es gar nicht gern sieht, dass ihre Tochter auch mit Frauen rummacht. Nun versucht Mandy alles dafür zu tun, Mel aus diesem Höllenloch von Trailerpark zu holen!

Der erste Plottwist kommt schon zu Beginn des Films, denn Daisy zwingt trotz ihrer konservativen Einstellung Mandy für sie zu strippen, um ihr zu zeigen wie schlimm es wohl für ihre Tochter Mel gewesen sein muss als die sich geküsst haben. Mandy würde Mel verderben- dass das Quatsch ist, ist relativ offensichtlich.

Die Girl-Girl-Szene von Abella Danger und Reagan Foxx kommt leider nur sehr schwer in die Gänge und erst zum Schluss als die beiden in der Scherenposition ihre Pussys aneinander reiben, wird es relativ geil. Das liegt keinesfalls an Abella Danger, die ist sichtlich engagiert, aber Reagan Foxx ist keine MILF, die ich allzu gerne sehe.

Szene Zwei, in der Mel von ihrem Ex (gespielt von Alex Jones) im Freien gefickt nachdem dieser von ihr wissen will, was sie früher mit Mandy gemacht hat bevor diese in die Stadt umgezogen ist, ist da schon erheblich geiler. Kirsten Scott ist extrem flexibel und kann Schwänze auch im Stehen perfekt in sich aufnehmen und auch reiten kann sie mit Bravour. Enttäuscht zurückgelassen hat mich einzig und allein der Cumshot am Ende der Szene, denn der war mehr als dürftig. Kirsten Scott hätte mehr Sperma verdient!

In Szene drei muss Mandy Mels Vater davon überzeugen ihr dabei zu helfen Mel endlich aus dem Wohnwagenpark zu holen. Da diesem aber seine Tochter nicht allzu wichtig zu sein scheint, muss Mandy erstmal in mit Sex bezahlen- und oh Junge, Abella Danger ist wieder ganz in ihrem Element. Der große Schwanz von Scott Nails ist genau das, was sie braucht. Highlight in meinen Augen war hier die Reversed Cowgirl-Stellung, in der wir dank der sehr guten Kameraführung auch viel von Abella Dangers Muschi erblicken dürfen.

Ohnehin ist die Regie-Arbeit von Lena Paul in „Exit 118“, die ich als Darstellerin gar nicht so sehr mag, überragend. Auch das Drehbuch ist gut geschrieben und den Zuschauer erwartet alles, aber kein stumpfer Pornofilm ohne Sinn und Verstand.

Fazit:

„Exit 118“ erzählt eine spannende Story, die in einem versifften Wohnwagenpark beginnt und dort hoffentlich nicht endet (ich will nicht spoilern). Lena Paul hat hier ganze Arbeit geleistet, wobei ich es präferiert hätte eine Girl-Girl-Szene mit Kirsten Scott und Abella Danger zu sehen anstatt der dürftigen Performance von Reagan Foxx.

Punktzahl

8/10 Punkte

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