Eliza Ibarras Pussy wird mit Sperma tapeziert!// Devils Film: Creamy Cowgirls Review

Das Eliza Ibarra eine der talentiertesten Newcomerinnen der Porno-Branche ist, solltet ihr als aufmerksame Adult Kult-Leser bereits wissen (hier könnt ihr mein Portrait zu der sexy Kalifornierin lesen). Devils Film haben in einer ihrer neuesten VÖs „Creamy Cowgirls“ sich sogar dazu entschieden sie auf das Cover der DVD zu packen, was keine schlechte Idee war, denn immer wenn ich auf einem Cover Eliza Ibarra sehe, bekomme ich sofort Lust mir den Film anzusehen. „Creamy Cowgirls“ dreht sich rund um den Creampie und den Cumshot, also das Finale in den meisten Pornofilmen.

Der Film wurde in 4K aufgenommen, aber leider nicht auf Blu-Ray veröffentlicht, was ich sehr schade finde. Die Bildqualität ist zudem eher mittelprächtig- erwartet ihr nicht die Klasse eines VIXEN- oder TUSHY-Films. Auf eine richtige Handlung und Schauspiel wurde zwar nicht völlig verzichtet, aber das Hauptaugenmerk liegt hier ganz klar beim Sex, weswegen ich auf die Plots der einzelnen Szenen in meiner Review nicht näher eingehen werde.

In Szene eins wird Daisy Stone von Charles Dera gefickt. Charles Dera wirkt auf mich immer wie aus der Zeit gefallen- er trägt den Porno-Schnauzer mit Stolz so wie in den 70ern jeder seiner Garde. Wie in allen Szenen ist die Kameraführung leider relativ statisch und uns ist nur selten einen Zoom auf die Genitalien der beiden Akteure vergönnt. Der Sex ist ordentlich, auch wenn Daisy Stone definitiv nicht zu meinen liebsten Darstellerinnen gehört. Die Entscheidung den Cumshot in der Reiter-Position stattfinden zu lassen, ist relativ innovativ.

Eliza Ibarra ist da um einiges überzeugender: sie kommt mit dem Schwanz von Ramon Nomar bestens klar und wirkt, ganz gleich wie hart sie gerade gefickt wird, immer zuckersüß. Leider stöhnt sie für meinen Geschmack ein wenig zu viel, das kommt gekünstelt rüber. Der Creampie in der Reversed Cowgirl-Position am Ende ist solide.

In der dritten Szene bekommen wir Vina Sky zu sein, eine wunderschöne Asiatin, die ich tatsächlich bisher noch nicht kannte. Ihr Drehpartner Steve Homes, eine Porno-Legende, ist leider aufgrund seines fortgeschrittenen Alters leider nicht annährend so agil wie seine Konkurrenz. Highlight sind die POV-Blowjob-Sequenzen, in der Vina Sky zeigt, dass sie das Deepthroaten enorm gut beherrscht.

Die letzte Szene des Films ist komplett POV gedreht und ich bin ganz ehrlich, davon bin ich kein großer Fan. Bei Amateur-Porn kann es ganz anregend sein, aber wenn man Geld für eine DVD ausgibt, dann erwartet man mehr. Herausstechend sind Kenzie Reeves Schamlippen, die sie mit ihren Händen mehrmals zusammendrückt und Rion Kings Schwanz daran reiben lässt.

Fazit:

„Creamy Cowgirls“ kann sich nicht mit anderen Hochglanz-Produktionen aus Pornowood messen und scheitert eher weniger am Sex selbst, sondern an banalen Dingen wie der Kameraführung. Selbst wenn ihr auf Creampies steht (bei der letzten zwei Szenen wird übrigens Kenzie Reeves und Vina Sky nur in den Mund gewichst), gibt es bessere VÖs wie beispielsweise „Teen Creampies 2“ von Hard X.

Punktzahl

5,5/10 Punkte

Hier könnt ihr euch den Film bestellen oder downloaden!