Wenn die schlimmsten Befürchtungen wahr werden… // VIXEN: Alone Review

Das Glamcore-Studio VIXEN schafft es mit steter Regelmäßigkeit neue Sterne an den großen, weiten Pornohimmel zu bringen. Sonya Blaze ist eine absolute Newcomerin und bei der Recherche zu dieser Review fiel es mir schwer Informationen zu ihr aufzutreiben. Das hat mich jedoch keineswegs abgeschreckt eine Review zu dieser Szene zu schreiben, denn mir genügte schon die schneebedeckte Bergkulisse auf dem Thumbnail um heiß auf die Szene zu werden.

Die Handlung von „Alone“ dreht sich um einen Skiurlaub, bei dem die Protagonistin, gespielt von Sonya Blaze, eigentlich gar nicht so recht dabei sein will. Denn sie ist kein sonderlich großer Freund vom Skifahren an sich und sie weiß, dass Männer sich gerne an sie ranmachen aufgrund ihres sehr guten Aussehens. Der Freund ihrer Freundin, gespielt von Alberto Blanco, fährt ebenfalls nicht gerne Ski und so ist es unvermeidlich, dass die beiden irgendwann nur noch zu zweit sein werden. Anfangs sträubt sich Sonya gegen die Versuchung etwas mit ihm anzufangen, doch schließlich gibt sie nach und lässt sich auf eine Affäre mit Alberto ein. Kann sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren?

Der starke Akzent in Sonyas Englisch macht den Dirty Talk von ihr sehr geil. VIXEN kann extrem froh darüber sein, dass sie einen Exklusivvertrag mit ihr haben, denn eins ist glasklar: von ihr kann man in Zukunft einiges erwarten. Der Sex, der hier gezeigt wird, ist gefühlvoll, aber dennoch nicht lahm oder einschläfernd. Alberto Blanco fickt Sonya Blaze so, dass sowohl Männer als auch Frauen beim Schauen Spaß haben werden. Genau das ist es eben, was ich mit Adult-Kult auch vermitteln möchte: Pornographie ist nicht zwangsläufig frauenfeindlich oder schmuddelig, sie kann auch das exakte Gegenteil davon sein.

Dazu ist das Setting hier absolut atemberaubend. Die Farbe, der Wolldecke, auf der die beiden zugange sind, passt perfekt zu den Bergen im Hintergrund. Eine ebenfalls interessante Entscheidung war es, den Anfang der Szene bei Tag und das Ende bei Nacht stattfinden zu lassen. Julia Grandi, die Regisseurin der Szene, weiß eben darüber, wie verheerend es sein kann, wenn die Qualität nach und nach immer mehr abflaut. Die Handlung hätte man allerdings mehr in den Sex integrieren und nach dem Cumshot fortsetzen können.

Fazit:

Bildgewaltig, sexy und spannend- wow! Sonya Blaze hat mich mit ihrer ersten Szene für VIXEN überzeugt, ich freue mich sehr darauf mehr von ihr zu sehen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ihr eine große Karriere bevorsteht.

Punktzahl

8,5/10 Punkte