Auf dem Trailerpark geht es dreckig und sexy zu! // WICKED: Trailer Park Girls Review

Der aufmerksame Leser meines Blogs erinnert sich eventuell an meine Review zum Digital Playground-Release „Exit 118“. Die Geschichte dieses Hochkaräters erzählte von der jungen Mandy (gespielt von Abella Danger), die raus aus dem tristen Leben in einer Wohnwagensiedlung, hin in eine Zukunft voller Möglichkeiten entfliehen will und doch nie so ganz ihren Wurzeln entkommt. Axel Brauns neuestes Werk „Trailer Park Girls“ geht in eine ähnliche Richtung, nur mit weniger Handlung und mehr Gonzo-Sex.

Emma Hix und Taylor Nixon ficken in der ersten Szene auch auf einem knallgelben Quad mit grauem Dach, vor der Kulisse eines Trailerparks. Wie vorhin erwähnt wird auf eine Handlung verzichtet, die Szene beginnt mit einer schönen Drohnenfahrt, in der man Emma Hix oberkörperfrei durch die Gegend cruisend sieht. Positiv anmerken muss ich das Cowgirl-artige Auftreten von Emma, dass ihrer versauten Art mehr Nachdruck verleiht. Taylor Nixon hätte seinen Schwanz gerne jedoch auch ein wenig härter in ihre Pussy hämmern können.

Im Vorzelt eines Wohnwagens zu bumsen mag für viele Camper ein lang gehegter Traum sein- für Kayley Gunner und Seth Gamble ging er in Erfüllung. Kayley hat genauso wie Emma Hix auch ein sehr sexy Outfit an- Hotpants, Netzstrumpfhose und pinke Stiefeletten. Axel Braun hat für sowas ein Auge. Ich bin ohnehin der Meinung, dass er seitdem er hauptsächlich Filme für Wicked dreht, erst sein ganzes Potenzial ausschöpft und sich nicht auf lächerliche Porno-Parodien beschränkt. Seth Gamble hämmert seinen harten Penis tief in Kayleys Kehle und sie hat damit keinerlei Probleme. Auch wenn sie ihm Stehen von ihm gefickt wird, beweist sie Routine- und das obwohl sie noch gar nicht lange in der Porno-Szene beheimatet ist.

Cover-Girl der VÖ und Alt-Pornstar Lydia Black bekommt in Szene drei Ramon Nomars Penis tief in ihre enge Rosette. Der rockige Soundtrack, der einen auf das kommende (wortwörtlich, sorry, das musste sein) einstimmt, passt zu ihrem Look. Sie kann nicht an die Qualitäten einer Katrina Jade anknüpfen, weiß aber auch zu unterhalten.

„Trailer Park Girls“ baut in Szene vier etwas ab. Die vollbusige MILF Kenzie Taylor, die uns ihre feuchte Muschi im Inneren eines Trailers zeigt, wirkt etwas gelangweilt. Da können auch das tolle Setting und auch wieder der klasse Soundtrack nur wenig ändern. Ihr Outfit ist jedoch auch schön anzusehen und der Thematik entsprechend.

Ein Plot wie in „Exit 118“ hätte „Trailer Park Girls“ extrem aufgewertet, denn die Sex-Szenen an sich haben dank Axel Braun Blockbuster-Niveau. Und schauspielerisch hat vor allen Dingen Emma Hix unterschätztes Talent.

Fazit

Nicht ganz so unterhaltsam und hochwertig wie „Exit 118“, doch wer sich auf das Setting einlässt, bekommt amüsante Gonzo-Unterhaltung im Showcast-Gewand. Der Arschfick mit Lydia Black ist sehenswert.

Punktzahl

7/10 Punkte

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