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Bei Lucy wird ein Rohr verlegt! // Just Lucy: Fucked by a brazen Craftsman Review

Manchmal gibt es einschneidende Entscheidungen, die ein ganzes Leben verändern können. Bei der damals unter dem Namen Lucy Cat bekannt gewordenen Pornodarstellerin Just Lucy war die Entscheidung, sich von ihrem alten Geschäftspartner zu distanzieren und unter neuem Namen durchzustarten, goldrichtig. Unter ihrer alten Brand Lucy Cat werden nach wie vor Videos und Bilder von ihr veröffentlicht, die sind aber allesamt alt- das ist so, weil sie keine Rechte an diesen hat. Andere hätten sich von so etwas schon unterkriegen lassen, aber nicht Lucy: sie kämpft weiter für ihre Passion.

Auf Fancentro, einer Seite, die starke Ähnlichkeit zum Erotik-Giganten OnlyFans aufweist, kann man sich nun ihre neuesten Clips anschauen. Dabei bleibt einem die Option offen, zu abonnieren oder die Clips, die einen interessieren, einzeln zu kaufen. Ich wollte unbedingt eine Review zu einem ihrer neuen Videos machen, aber ich war mir unsicher zu welchem: die Titel waren allesamt ansprechend. Entschieden habe ich mich letzten Endes für „Fucked by a brazen Craftsman“, da Handwerker ein gängiges Porno-Klischee sind und ich sehr gespannt war, ob uns hier vielleicht eine kreative Neu-Interpretation erwartet.

In „Fucked by a brazen Craftsman“ geht es um Lucy, die Hilfe von einem Handwerker dabei braucht, Bilder in ihrem Wohnzimmer aufzuhängen. Dieser verhält sich aber wie es der Titel schon vermuten lässt, ziemlich dreist und kann seine Finger nicht von Lucys geilem Knackarsch lassen. Lucy gibt nach und präsentiert ihm auf ihrer schwarzen Ledercouch ihre süße Pussy. Im Gegensatz zu ihrer Anfangszeit sind ihre neuen Clips auf englisch gehalten, um auch ein internationales Publikum anzusprechen. Das ist einerseits positiv, andererseits macht es die Clips auch unauthentischer, wenn man weiß das Lucys Muttersprache eigentlich deutsch ist. Schauspielerisch wird uns hier auch keine Glanzleistung dargeboten, aber viel wichtiger ist auch der Sex.

Gefilmt wurde wie es bei Just Lucy oft der Fall ist, aus der POV-Sicht. Man kann sich so ganz gut in die Situation hineinversetzen und sich vorstellen, dass man selbst im Moment dabei ist Lucy in ihre süße Muschi zu ficken. Lucy ist wieder voll in ihrem Element. Früher hat man oft gemerkt, dass sie sich nicht komplett gehen lassen kann beim Sex- das ist mittlerweile gar nicht mehr der Fall.

Lucy ist eine richtige Influencerin und ich denke das kann man wirklich sagen, die Königin des Amateur-Pornos. Sie hat bewiesen, dass YouTube, Instagram und Pornos Hand in Hand gehen können- im amerikanischen Raum haben es Lana Rhoades und Riley Reid vorgemacht. „Fucked by a brazen Craftsman“ ist die 11 Dollar, die man für ihn bezahlen muss, definitiv wert, selten hat mich ein Amateur-Porno so gut unterhalten.

Fazit:

Lucy ist back im Geschäft! „Fucked by a brazen Craftsman“ ist wie ein Amateurporno aus dem Lehrbuch: kurz, knackig und wenn man von dem etwas holprigen Englisch zu Beginn absieht, auch authentisch. Von diesem Weg sollte Lucy nicht abweichen!

Punktzahl

9/10 Punkte

Hier könnt ihr euch den Clip kaufen!